Zielsetzung:
Mit dem internen Videoformat Rohformat wurde ein neuer, experimenteller Zugang zu Fotografie innerhalb der Redaktion von Digitec Galaxus geschaffen. Im Zentrum stand Fotograf Thomas Kunz, der seinen eigenen Stil hinterfragt und sich auf eine persönliche Reise begibt – inspiriert von der Arbeitsweise und Ästhetik des legendären Peter Lindbergh. Ziel war es, über den klassischen Produktfokus hinauszugehen und die kreative Auseinandersetzung mit Fotografie sicht- und erlebbar zu machen – intern wie extern.
Umsetzung:
In meiner Rolle als dokumentarischer Begleiter und Regisseur entstand eine vierteilige Serie, die Thomas durch Zweifel, Gespräche mit Weggefährt*innen und ein eigenes Shooting im Lindbergh-Stil begleitet. Ergänzt wurde das Format durch zwei Tutorials sowie eine visuelle Präsentation der entstandenen Bilder – alles veröffentlicht auf digitec.ch und galaxus.ch.
Ergebnis:
Die Serie fand grossen Anklang in der Community – so gross, dass daraus ein Fotowettbewerb entstand: Digitec rief Nutzer:innen dazu auf, ihre besten schwarz-weiss Porträtaufnahmen
einzureichen, inspiriert vom Stil Lindberghs. Eine Jury aus Digitec-Mitarbeitenden wählte 150 Bilder aus, die vom 9. bis 23. Dezember 2021 in der Photobastei Zürich ausgestellt wurden.
Als Höhepunkt wurden drei Siegerbilder gekürt – gemeinsam mit Stefan Rappo, dem langjährigen ersten Assistenten von Peter Lindbergh. Ohne grosse Werbung, aber getragen von echter
Begeisterung, entwickelte sich aus einem redaktionellen Format ein physisches Community-Event. Die Ausstellung war nicht nur eine Hommage an Lindbergh, sondern ein Projekt von der Community, für die Community – und ein schönes Beispiel dafür, wie Inhalte organisch über sich hinauswachsen können.
Zielsetzung:
Mit dem internen Videoformat Rohformat wurde ein neuer, experimenteller Zugang zu Fotografie innerhalb der Redaktion von Digitec Galaxus geschaffen. Im Zentrum stand Fotograf Thomas Kunz, der seinen eigenen Stil hinterfragt und sich auf eine persönliche Reise begibt – inspiriert von der Arbeitsweise und Ästhetik des legendären Peter Lindbergh. Ziel war es, über den klassischen Produktfokus hinauszugehen und die kreative Auseinandersetzung mit Fotografie sicht- und erlebbar zu machen – intern wie extern.
Umsetzung:
In meiner Rolle als dokumentarischer Begleiter und Regisseur entstand eine vierteilige Serie, die Thomas durch Zweifel, Gespräche mit Weggefährt*innen und ein eigenes Shooting im Lindbergh-Stil begleitet. Ergänzt wurde das Format durch zwei Tutorials sowie eine visuelle Präsentation der entstandenen Bilder – alles veröffentlicht auf digitec.ch und galaxus.ch.
Ergebnis:
Die Serie fand grossen Anklang in der Community – so gross, dass daraus ein Fotowettbewerb entstand: Digitec rief Nutzer:innen dazu auf, ihre besten schwarz-weiss Porträtaufnahmen
einzureichen, inspiriert vom Stil Lindberghs. Eine Jury aus Digitec-Mitarbeitenden wählte 150 Bilder aus, die vom 9. bis 23. Dezember 2021 in der Photobastei Zürich ausgestellt wurden.
Als Höhepunkt wurden drei Siegerbilder gekürt – gemeinsam mit Stefan Rappo, dem langjährigen ersten Assistenten von Peter Lindbergh. Ohne grosse Werbung, aber getragen von echter
Begeisterung, entwickelte sich aus einem redaktionellen Format ein physisches Community-Event. Die Ausstellung war nicht nur eine Hommage an Lindbergh, sondern ein Projekt von der Community, für die Community – und ein schönes Beispiel dafür, wie Inhalte organisch über sich hinauswachsen können.
Zielsetzung:
Mit dem internen Videoformat Rohformat wurde ein neuer, experimenteller Zugang zu Fotografie innerhalb der Redaktion von Digitec Galaxus geschaffen. Im Zentrum stand Fotograf Thomas Kunz, der seinen eigenen Stil hinterfragt und sich auf eine persönliche Reise begibt – inspiriert von der Arbeitsweise und Ästhetik des legendären Peter Lindbergh. Ziel war es, über den klassischen Produktfokus hinauszugehen und die kreative Auseinandersetzung mit Fotografie sicht- und erlebbar zu machen – intern wie extern.
Umsetzung:
In meiner Rolle als dokumentarischer Begleiter und Regisseur entstand eine vierteilige Serie, die Thomas durch Zweifel, Gespräche mit Weggefährt*innen und ein eigenes Shooting im Lindbergh-Stil begleitet. Ergänzt wurde das Format durch zwei Tutorials sowie eine visuelle Präsentation der entstandenen Bilder – alles veröffentlicht auf digitec.ch und galaxus.ch.
Ergebnis:
Die Serie fand grossen Anklang in der Community – so gross, dass daraus ein Fotowettbewerb entstand: Digitec rief Nutzer:innen dazu auf, ihre besten schwarz-weiss Porträtaufnahmen
einzureichen, inspiriert vom Stil Lindberghs. Eine Jury aus Digitec-Mitarbeitenden wählte 150 Bilder aus, die vom 9. bis 23. Dezember 2021 in der Photobastei Zürich ausgestellt wurden.
Als Höhepunkt wurden drei Siegerbilder gekürt – gemeinsam mit Stefan Rappo, dem langjährigen ersten Assistenten von Peter Lindbergh. Ohne grosse Werbung, aber getragen von echter
Begeisterung, entwickelte sich aus einem redaktionellen Format ein physisches Community-Event. Die Ausstellung war nicht nur eine Hommage an Lindbergh, sondern ein Projekt von der Community, für die Community – und ein schönes Beispiel dafür, wie Inhalte organisch über sich hinauswachsen können.