Dokumentarfilm

Abi means Papa

Abi means Papa

Zielsetzung:
Mit 19 Jahren fand ich zufällig meine Adoptionspapiere. Noch im selben Jahr reiste ich nach Indonesien, um meine leibliche Mutter zum ersten Mal zu treffen. Mein Vater jedoch war bereits damals verschwunden – niemand wusste, wo er war oder ob er noch lebte. Sechs Jahre später entschied ich mich, gemeinsam mit zwei engen Freunden, nach ihm zu suchen.


Umsetzung:
Ob unsere Suche erfolgreich sein würde, hing stark von der Offenheit und Unterstützung meiner indonesischen Familie ab – einer Familie, die ich erst zum zweiten Mal im Leben traf. Meine leibliche Mutter war von der Idee wenig begeistert. So wurde die Reise nicht nur zur Suche nach meinem Vater, sondern auch zur Auseinandersetzung mit der Geschichte meiner Herkunft, dem familiären Schweigen – und mit mir selbst.
Meine Freunde begleiteten mich dabei nicht nur emotional, sondern auch als wichtige Gesprächspartner und kritische Beobachter. Ihre Perspektive ermöglichte eine ehrliche Reflexion und schuf Raum für eine gemeinsame Erzählung, die über meine eigene Sicht hinausgeht.


Ergebnis:
Abi means Papa ist ein sehr persönlicher Film über Familie, Identität und das, was zwischen den Generationen oft ungesagt bleibt. Der Dokumentarfilm wurde am DOK.fest München und an den Solothurner Filmtagen gezeigt und hat ein breites Publikum berührt – auch weil er das Persönliche nicht inszeniert, sondern es zulässt.

Filmlink: Abi means Papa



Abi means Papa

Zielsetzung:
Mit 19 Jahren fand ich zufällig meine Adoptionspapiere. Noch im selben Jahr reiste ich nach Indonesien, um meine leibliche Mutter zum ersten Mal zu treffen. Mein Vater jedoch war bereits damals verschwunden – niemand wusste, wo er war oder ob er noch lebte. Sechs Jahre später entschied ich mich, gemeinsam mit zwei engen Freunden, nach ihm zu suchen.


Umsetzung:
Ob unsere Suche erfolgreich sein würde, hing stark von der Offenheit und Unterstützung meiner indonesischen Familie ab – einer Familie, die ich erst zum zweiten Mal im Leben traf. Meine leibliche Mutter war von der Idee wenig begeistert. So wurde die Reise nicht nur zur Suche nach meinem Vater, sondern auch zur Auseinandersetzung mit der Geschichte meiner Herkunft, dem familiären Schweigen – und mit mir selbst.
Meine Freunde begleiteten mich dabei nicht nur emotional, sondern auch als wichtige Gesprächspartner und kritische Beobachter. Ihre Perspektive ermöglichte eine ehrliche Reflexion und schuf Raum für eine gemeinsame Erzählung, die über meine eigene Sicht hinausgeht.


Ergebnis:
Abi means Papa ist ein sehr persönlicher Film über Familie, Identität und das, was zwischen den Generationen oft ungesagt bleibt. Der Dokumentarfilm wurde am DOK.fest München und an den Solothurner Filmtagen gezeigt und hat ein breites Publikum berührt – auch weil er das Persönliche nicht inszeniert, sondern es zulässt.

Filmlink: Abi means Papa



Abi means Papa

Zielsetzung:
Mit 19 Jahren fand ich zufällig meine Adoptionspapiere. Noch im selben Jahr reiste ich nach Indonesien, um meine leibliche Mutter zum ersten Mal zu treffen. Mein Vater jedoch war bereits damals verschwunden – niemand wusste, wo er war oder ob er noch lebte. Sechs Jahre später entschied ich mich, gemeinsam mit zwei engen Freunden, nach ihm zu suchen.


Umsetzung:
Ob unsere Suche erfolgreich sein würde, hing stark von der Offenheit und Unterstützung meiner indonesischen Familie ab – einer Familie, die ich erst zum zweiten Mal im Leben traf. Meine leibliche Mutter war von der Idee wenig begeistert. So wurde die Reise nicht nur zur Suche nach meinem Vater, sondern auch zur Auseinandersetzung mit der Geschichte meiner Herkunft, dem familiären Schweigen – und mit mir selbst.
Meine Freunde begleiteten mich dabei nicht nur emotional, sondern auch als wichtige Gesprächspartner und kritische Beobachter. Ihre Perspektive ermöglichte eine ehrliche Reflexion und schuf Raum für eine gemeinsame Erzählung, die über meine eigene Sicht hinausgeht.


Ergebnis:
Abi means Papa ist ein sehr persönlicher Film über Familie, Identität und das, was zwischen den Generationen oft ungesagt bleibt. Der Dokumentarfilm wurde am DOK.fest München und an den Solothurner Filmtagen gezeigt und hat ein breites Publikum berührt – auch weil er das Persönliche nicht inszeniert, sondern es zulässt.

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Kunde

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Dokumentarfilm

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Jahr

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2014

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