Film

Die Hälfte der Welt

Inhalt:
Nadir, Vater einer Immigrantenfamilie, arbeitet als Reinigungskraft in einem Zürcher Bürogebäude. Trotz der körperlich belastenden Arbeit bemüht er sich, in der Schweiz Fuss zu fassen und seinem Sohn eine Perspektive zu bieten. Doch eines Abends wird Nadir mit einer schmerzhaften Realität konfrontiert: Sein Sohn orientiert sich zunehmend an einer religiösen Strömung, die Nadir selbst längst hinter sich gelassen hat.


Umsetzung:
Der Film erzählt leise, aber eindringlich vom Spagat zwischen Anpassung und Identität, zwischen Generationen und Weltanschauungen. Als Editor war es meine Aufgabe, die inneren Spannungen sichtbar zu machen – in der Ruhe der Bilder, den Pausen im Dialog und der Schwere unausgesprochener Konflikte. Der Schnitt folgte einem klaren dramaturgischen Rhythmus, der die Kluft zwischen Vater und Sohn spürbar werden lässt, ohne plakativ zu sein.

Filmlink: Die Hälfte der Welt

Inhalt:
Nadir, Vater einer Immigrantenfamilie, arbeitet als Reinigungskraft in einem Zürcher Bürogebäude. Trotz der körperlich belastenden Arbeit bemüht er sich, in der Schweiz Fuss zu fassen und seinem Sohn eine Perspektive zu bieten. Doch eines Abends wird Nadir mit einer schmerzhaften Realität konfrontiert: Sein Sohn orientiert sich zunehmend an einer religiösen Strömung, die Nadir selbst längst hinter sich gelassen hat.


Umsetzung:
Der Film erzählt leise, aber eindringlich vom Spagat zwischen Anpassung und Identität, zwischen Generationen und Weltanschauungen. Als Editor war es meine Aufgabe, die inneren Spannungen sichtbar zu machen – in der Ruhe der Bilder, den Pausen im Dialog und der Schwere unausgesprochener Konflikte. Der Schnitt folgte einem klaren dramaturgischen Rhythmus, der die Kluft zwischen Vater und Sohn spürbar werden lässt, ohne plakativ zu sein.

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Inhalt:
Nadir, Vater einer Immigrantenfamilie, arbeitet als Reinigungskraft in einem Zürcher Bürogebäude. Trotz der körperlich belastenden Arbeit bemüht er sich, in der Schweiz Fuss zu fassen und seinem Sohn eine Perspektive zu bieten. Doch eines Abends wird Nadir mit einer schmerzhaften Realität konfrontiert: Sein Sohn orientiert sich zunehmend an einer religiösen Strömung, die Nadir selbst längst hinter sich gelassen hat.


Umsetzung:
Der Film erzählt leise, aber eindringlich vom Spagat zwischen Anpassung und Identität, zwischen Generationen und Weltanschauungen. Als Editor war es meine Aufgabe, die inneren Spannungen sichtbar zu machen – in der Ruhe der Bilder, den Pausen im Dialog und der Schwere unausgesprochener Konflikte. Der Schnitt folgte einem klaren dramaturgischen Rhythmus, der die Kluft zwischen Vater und Sohn spürbar werden lässt, ohne plakativ zu sein.

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Kunde

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Regie: Jérôme Furrer

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Editor: Armin Tobler

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Jahr

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2014

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Community Kampagne

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«digitec in your face»

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